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Rückblicke

2018 bis 2023

Wie alles begann: Romis Weg über die Biologie, Matthias erste Völker und die ersten selbstgebauten Beuten.

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Unsere Imkerei hat ursprünglich als Hobbyprojekt, schon bevor wir uns im Jahr 2021 kennenlernten, begonnen. Sie wurde schnell zur gemeinsamen Leidenschaft und wuchs im Laufe der Jahre immer weiter heran.

Unser Weg zur Imkerei

Romi

Romi Netzberger untersucht beim Wandern interessante Pflanzen am Wegesrand
Während ihrem Biologiestudium und ihrer Arbeit als Freilandökologin wurde ihr Interesse für Insekten geweckt und sie erforschte die wichtige Rolle, die sie für unsere Umwelt und letztendlich für uns Menschen spielen. Ende 2019 ist Romi mit ihren Eltern aufs Land gezogen. Dort widmeten sie sich gemeinsam der aktiven Förderung der Biodiversität auf ihrem 1,5 ha großen Grundstück. Eines ihrer Hauptziele war es, die Selbstversorgung mit frischen Nahrungsmitteln mit einer regenerativen Bewirtschaftung zu vereinen. Anfang 2021 war Romi bereits dabei, sich mit dem Thema Imkerei zu beschäftigen, als sie dann auch schon Matthias kennenlernte.

Matthias

Bei Matthias  zieht das erste Bienenvolk ein
Neben seinem Garten war er schon immer ein großer Fan von Hornissen. Er startete den Versuch, Nistkästen für ihre nächsten Verwandten, die Hummeln, zu bauen und holte sich 2019 die ersten zwei Bienenvölker zu sich. Als leidenschaftlicher Tüftler und Bastler begann er schon bald damit, seine Betriebsweise zu optimieren und seine ersten eigenen Bienenbeuten zu entwerfen. Als er Romi kennenlernte hatte er bereits 8 Bienenvölker, fast fertige Beutenbaupläne und erntete genug Honig, um damit seine Familie zu versorgen.

Gemeinsam starteten wir durch

Die Imkerei und unsere Gärten verbanden uns von Anfang an und so verbrachten wir unsere gesamte Freizeit mit unserer kleinen Hobby-Imkerei, der Verfeinerung und Umsetzung der Beutenbaupläne, der Pflanzenvermehrung und unterwegs in der Natur. Wir bekamen bald schon den Spitznamen "die Sumsis", da bei uns Tag ein Tag aus unsere Bienen das Gesprächsthema Nummer 1 waren

Matthias mit den neuen selbst gebauten Bienenbehausungen am Bienenstand
Matthias beim Umlarven für die Königinnenvermehrung
Romi beim übersiedeln ihres ersten Bienenvolkes
Romi Netzberger beim Zimmern der neuen Bienenbehausungen
M + R in einem roten Herz auf eine Bienenbehausung gemalt

Wir haben unsere Betriebsweise kontinuierlich verbessert, aus unseren Fehlern gelernt und unsere Erntemethoden immer weiter optimiert. Wir legten uns eine Honigschleuder zu, investierten in Lagerbehälter und freuten uns sehr, dass nun auch immer mehr Bekannte von uns und unserer Familie Interesse an unserem Honig hatten.

Wir wollten schon immer unsere Begeisterung für die Natur, für regionale und nachhaltig produzierte Lebensmittel und die Biodiversität teilen. Daraus entstand dann auch die Idee, unsere eigene Webseite zu erstellen, unsere Arbeit zu dokumentieren und unsere Erfahrungen zu teilen. 2024 war dann schließlich das Jahr, in dem für unsere Imkerei ein neues Kapitel begann

Matthias Amon montiert das Schild 'Honig aus eigener Imkerei'
Romis erste zwei Bienenvölker unter einem blühenden Bidlingstrauch